Autoren Archiv: Annette Kniffler

Kurze Verschnaufpause in Shiquanhe

Wir sind verwirrt, wütend, total enttäuscht – was wir in den letzten 22 Tagen in China erlebt haben, macht Angst und lässt sich nicht in wenige Worte fassen. Aus mehreren Gründen wollen wir erst von Nepal aus über die vielen … Hier weiterlesen

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Keine zwei Tage in China und schon mit einem Bein im Knast

Alles lief perfekt: Dirk und Michael trafen pünktlich in Almaty ein, die Fahrräder kamen mit dem gleichen Flug, der Grenzübergang nach China verlief unerwartet harmonisch mit Foto-Shooting der Grenzbeamten; auch wir durften unsere Kameras auspacken. Doch 30 Kilometer hinter Yining … Hier weiterlesen

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Blumenmeer Tian Shan

Intakte Speichen, Felgen ohne Risse, fast einwandfreie Pedale – seit wir in Wolgograd das eine hintere Laufrad ausgetauscht, das andere generalüberholt haben, fahren wir trotz der vielen miesen Straßen Kasachstans problemfrei; von den 15 Platten abgesehen, die wir bisher meist … Hier weiterlesen

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Die nächste Hürde: Baustelle Xinjiang-Tibet-Highway

Seit Turkistan nutzen wir jede freie Minute und jede Möglichkeit, um die nötigen Permits zum Befahren des Xinjiang-Tibet-Highways doch noch zu beschaffen. Nun endlich haben wir einen Weg gefunden – ob wir uns auf den wirklich verlassen können, werden wir … Hier weiterlesen

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Berge am Horizont

Einige Kilometer vor Shymkent tauchen in der Ferne die ersten hohen, schneebedeckten Gipfel des Himmelsgebirges auf. Noch radeln wir bei stechender Sonne und bis zu 48 Grad Celsius; umso näher wir aber den Bergen kommen, desto angenehmer werden die Temperaturen. … Hier weiterlesen

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Schon jetzt: Ärger mit der chinesischen Agentur

In Turkistan, dem Pilgerort mit einem von Timur erbauten Mausoleum aus dem 14. Jahrhundert, erreicht uns eine schlechte Nachricht aus China: Die Agentur, die wir schon vor unserem Tourstart mit der Organisation aller Permits für den Xinjiang-Tibet-Highway beauftragt haben, will … Hier weiterlesen

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Balsam nach all der Plagerei

Der Tacho zeigt 6026 km, wir haben Qyzylorda erreicht, eine kasachische Großstadt, die wie Atyrau von den Ölvorkommen in dieser Region und dem entsprechend internationalen Publikum profitiert. Nachdem wir uns seit Wochen vornehmlich von Fertignudelsuppen, Keksen und Weißbrot ernähren, bekommen … Hier weiterlesen

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Durchgeschüttelt: Auf übelsten Pisten durch die Hungersteppe

100 Kilometer hinter Atyrau endet die glatte Asphaltstraße, geht zunächst in kaum sichtbare Fahrspuren quer durch das einsame, magere Steppengebiet, dann in eine zerfurchte Sandpiste über. Oft finden sogar wir mit den Fahrrädern keinen brauchbaren Weg durch die vielen teils … Hier weiterlesen

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Invasion der Riesenzecken

Dass wir uns in Kasachstan auf härtere Bedingungen einstellen müssen, hatten wir gewusst. Was wir allerdings schon in der ersten Nacht auf kasachischem Steppenboden erleben, übertrifft dann doch unsere Erwartungen: Eine ganze Armada von Zecken so groß wie Spinnen krabbelt … Hier weiterlesen

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Zweiter Platz beim Kajak-Turnier

Da wir noch genug Zeit haben, bis wir mit unseren Rädern nach Kasachstan einreisen können, nehmen wir in der Nähe von Astrachan am Kajak-Turnier auf einem der vielen Nebenströme der Wolga teil. Während Ivan für uns über dem offenen Feuer … Hier weiterlesen

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