Kurze Verschnaufpause in Shiquanhe

Die chinesische Provinz Xinjiang mit einigen Stationen der Ultratour
Wir sind verwirrt, wütend, total enttäuscht – was wir in den letzten 22 Tagen in China erlebt haben, macht Angst und lässt sich nicht in wenige Worte fassen. Aus mehreren Gründen wollen wir erst von Nepal aus über die vielen unschönen Ereignisse in den chinesischen Problemprovinzen Xinjiang und Tibet berichten. Nur soviel schon jetzt: Die hiesige Polizei hat uns jede Möglichkeit genommen, die gesamte Strecke zwischen Tian-Shan und Kunlun-Gebirge mit den Rädern zu befahren. Umso mehr freuen wir uns, dass wir einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt aus eigener Kraft bewältigen konnten. Heute haben wir Shiquanhe (Ali) auf der tibetischen Hochebene erreicht.

(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)

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